LESS IS MORE: Plastic Run 2012

Die Kampagne, die wächst, während die Plastik-Berge kleiner werden.

Am Freitag & Samstag (27./ 28.07.2012) werden wir am Münchner Kulturstrand
gemeinsam mit dem Surfer & Künstler Xandi Kreuzeder (Skeleton Sea) nach
einem River Cleaning als „Nachdenkmal“ die Skulptur „Greetings from the River“
gestalten und uns mit dem senegalesischen Umweltkativisten und Musiker Laye
Mansa auch akustisch Gehör verschaffen:  Signale für die „Kunst ohne zu viel
Kunststoff“ zu leben.

Ab 17:00 Präsentation vor Publikum.

Dazu und zum anschließenden Konzert mit Laye Mansa und Filmen zum Thema,
sind alle Umwelt-Interessierten und Engagierten herzlich eingeladen.

Zu den Workshops am Fr und Sa laden wir SchülerInnen zwischen
10 und 14 Jahren ein mitzumachen. (Nach Voranmeldung & in Begleitung)

Programm: http://goo.gl/Mu5AV
Anmeldung: http://goo.gl/h6TX3

Die Vorteile von Plastik (leicht, stabil, überall einsetzbar) haben dazu geführt, dass
es sich heute praktisch überall findet, auch in Bereichen, wo es nicht hingehört und
Gefahren für Mensch, Tier und Umwelt birgt – und dies weltweit.

Hier möchte das Jane Goodall Institut mit seiner Kampagne ansetzen. Oder noch
besser: Jane Goodalls Roots and Shoots Gruppen (das Programm gibt es derzeit
in 127 Ländern). Wir wollen etwas gegen (zu viel) Plastik tun, vor allem dort, wo es
nicht hingehört oder ersetzbar ist. Events, Projektbeispiele, Aktionsvorschläge,
Wettbewerbe und Upcycling-Aktionen sollen zeigen: Es geht auch anders und es kann
Spaß machen! Der moralische Zeigefinger bleibt unten. Mit unserer Kampagne wollen
wir die Augen öffnen, zum Nach-, Mit-, Umdenken und Mitmachen anregen.

Nach dem Motto:
Re-fuse, Re-duce, Re-use, Re-pair, Re-cycle, Re-think, Up-cycle

Unsere erste Aktion findet zum Schulschluss statt:

Plastik in den Meeren und an den Stränden der Welt:
Solidarität „von Strand zu Strand“ oder besser vom Ufer der Isar zu den Stränden der Welt.

Das ist unser Sommer- und Ferienthema.


 

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