Wimby´s in Kiel

Do Sie ist wieder da, „Rotpunkt“. Diese Weinbergschnecke habe ich (Doro Schneider aus Kiel) nun bereits seit 4 Jahren. Leider kann ich noch nicht überprüfen, ob sie auch diesen Winter überlebt hat.
Die ersten Weinbergschnecken sind bereits im Garten auf Wanderschaft. „Rotpunkt“ ist zwar schon sichtbar, das wars dann auch schon. Ich lasse sie noch weiter schlafen und warte auf den Tag, wo sie selber aus dem Kräutergarten schleicht.

Rotpunkt 1„Blaupunkt“ ist leider noch nicht wieder da.
Ich habe sehr viele Weinbergschnecken und beobachte diese. Am liebsten fressen diese Blüten von Margaritten. Ich habe sogar Videos von der Paarung, hier sei gesagt, dass die Schnecken durchaus nicht gegessen werden sollten, denn auch diese Schnecken haben „Gefühle“. Sie tun niemanden etwas und sind im Gegenteil zu den Nacktschnecken keine „Plage“!!
Sie fressen sehr wenig und vernichten nichts- nicht mal den Salat.
Und da wo ich Weinbergschnecken habe, bleiben die Nacktschnecken fern.
Für alle, die die Weinbergschnecken beobachten möchten, rate ich einen kleinen Punkt auf dem Schneckenhäuschen zu machen.
Außerdem sollte ein kleiner Teich in der Nähe sein, denn sie baden auch.

Wie bereits geschrieben, beobachte ich seit etwa 4 Jahren meine Weinbergschnecken. Verstehe immer noch nicht, warum diese Tiere gegessen werden. Nachdem wir ja erst dachten Rotpunkt hätte den Winter nicht überstanden, kann ich die freudige Botschaft überbringen, sie ist angefangen zu fressen. Rotpunkt 2Ein Spätzünder, denn die anderen sind bereits seit einigenTagen auf Wanderschaft. In meinem Kräuterbeet habe ich jetzt bereits 20 Exemplare. Keine Angst, die fressen wirklich nicht alles weg, sondern halten mein Kräuterbeet sogar sauber. Fazit: nützliche Tiere!
Interessant, ist die Vielfalt der Farben des Gehäuses ob hell oder dunkel, ob groß oder klein. Sogar der Nachwuchs ist mittlerweile auf dem Weg zur „Futterstelle“.
Ihr seht, auch Weinbergschnecken beobachten, kann durchaus Überraschungen mit sich bringen!

 

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