Briefe gegen die Einsamkeit

Eine Roots & Shoots-Gruppe in Amerika hat vor Weihnachten Postkarten und Briefe mit kleinen Erzählungen und Grüßen an sehr einsame Menschen geschrieben. Die Briefe haben sie zusammen mit selbst gebastelten Geschenken zum Beispiel in Altenheimen abgegeben. Der Aufwand für das Projekt war gering – doch die Roots & Shoots-Gruppe hat damit viel Freude verbreitet.

Auch in Deutschland gibt es viele einsame Menschen, die sich über Briefe und Karten sicherlich freuen – und das nicht nur zu Weihnachten. Sprecht mit den sozialen Einrichtungen in eurer Gemeinde, sie können euch sicherlich viele wertvolle Tipps geben. Vielleicht entsteht dadurch sogar eine echte kleine Brieffreundschaft zwischen euch und den Menschen, denen ihr schreibt.

4 Antworten auf Briefe gegen die Einsamkeit

  1. Hermine Wouters sagt:

    Liebe Freunde,
    gestern sah ich den Bericht ueber die wunderbare Arbeit von Jane Goodall. Damit scheint mir, hat ein neues Kapittel in meinem Leben begonnen. Seit vielen Monaten ueberlege ich ind versuche ich eine Idee, die meinen Ausbildungen und
    Erfahrungen entspricht fuer andere Menschen nuetzlich zu machen. Inzwischen bin ich 68 und blicke auf ein Berufsleben
    als Logopaedin und Psychotherapeutin zurueck. Ich arbeitete mit Kindern und ihren Eltern, immer im Hindblick
    darauf Gutes (Harmonie, Besserung, Frieden..) zu bewirken. Natuerlich bin ich ein spiritueller Mensch, der andere Menschen, die Tiere und die Natur achtet und erhalten moechte.
    Nun wuensche ich mir sehr, durch Ihre Organisation Menschen zu treffen, die mir eine entsprechende Mitarbeit anbieten koennen. Gerne wuerde ich in eine bestehende oder in eine im Aufbau befindende Gruppe dazukommen oder einem anderen Vorschlag, den Sie mir unterbreiten folgen.
    Da ich voellig unabhaengig bin, waere eine Ortsveraenderung oder Reisen moeglich.

    Ueber Ihre Antwort wuerde ich mich sehr freuen
    Hermine Wouters 0049/ 8362/ 92 613 49 Bergstrasse 3a 87629 Hopfen am See/ Allgaeu

    • Christine Orterer sagt:

      Liebe Hermine Wouters,
      nachdem ich nicht an Zufälle glaube, ich von „Janes Journey“ am 29.4. genauso fasziniert war wie Sie und mich die Idee „hier möchte ich auch etwas beitragen“ nicht mehr loslässt, melde ich mich bei Ihnen.
      Ich bin 45 Jahre jung, von Beruf freiberufliche Grafikerin und lebe mit meinem Mann auf einem Bauernhof mit 14 Pferden, 3 Schweinen und 2 Katzen in der Nähe von Kaufbeuren (www.jakelhof.de), also nicht allzuweit weg von Ihnen.
      Eine konkrete Idee habe ich noch nicht, ich könnte mir gut vorstellen, eine Roots & Shoots-Gruppe zu gründen, vielleicht haben Sie ja Lust, dass wir uns kennenlernen.
      Christine Orterer, Röhrwang 3, 87654 Friesenried, Tel.: 08347/9819680

      • lorenz sagt:

        Liebe Frau Orterer,

        solche Kommentare auf unserer Website zu finden freut mich als Macher des Films ganz narrisch!
        Einfach wunderbar!
        Danke
        Ihr
        Lorenz Knauer

  2. Sarah Bube sagt:

    Hallo liebe Gleichgesinnte,

    ihr habt schon so schöne Worte gefunden…und ich kann mich nur anschließen.
    Auch ich möchte mich noch ein bisschen mehr angagieren als ich es eh schon tue. Gerade im Hinblick Kinder und Natur/Umwelt und Sozialkompetenzen der sozial schwächeren kleinen Erdenbürger.
    Bei mir in Schwerin gibt es leider noch keine Gruppe. Habt ihr Tipps wo sich vielleicht Gleichgesinnte zwecks Gründung einer Gruppe finden lassen?!

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